Alkohol


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In vielen Kulturen der heutigen Gesellschaft nimmt Alkohol einen festen Platz ein. Alkoholische Getränke sind oftmals mit gesellschaftlichen Ritualen, wie z. B. sportlichen Siegen oder Geburtstagen verbunden. Dadurch wird er häufig mit positiven Situationen und Gefühlen assoziiert.


Wenn von Alkohol gesprochen wird, so ist in der Regel Ethanol gemeint. Die Herstellung geschieht durch das Gären von Fruchtzucker oder anderen zuckerhaltigen Rohstoffen, wie MaisGetreide oder Kartoffeln.


Der Genuss von Alkohol geht mit diversen Risiken einher. Kurzfristig kann Übelkeit durch die Reizung der Magenschleimhaut, bzw. Schwindel durch den direkten Einfluss auf das Gleichgewichtsorgan eintreten. Darüber hinaus tritt oftmals eine Störung des Mineralstoffhaushalts wegen der stark diuretischen Wirkung ein. Die Folgen von chronischem Konsum können von Krebserkrankungen über Organ- bis hin zu Nervenschädigungen reichen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jedes Jahr ca. 74.000 Menschen an den Folgen eines riskanten Alkoholkonsums. Das entspricht über 200 Personen pro Tag.


Daher kann bei Alkohol nicht von einer empfohlenen Tagesmenge gesprochen werden. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) beziffert die nach heutigem Kenntnisstand akzeptable Menge mit 10 g Alkohol pro Tag für gesunde Frauen und mit 20 g Alkohol pro Tag für gesunde Männer. Dies darf allerdings nicht als Empfehlung für einen täglichen Alkoholkonsum verstanden werden, denn aufgrund der negativen Eigenschaften kann keine regelmäßige Alkoholmenge als gesundheitlich unbedenklich angesehen werden.

Siehe auch: Macht Alkohol dick?

© blan 2014_feb


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Lebensmittel Menge (pro 100 g) RDA
Buttergipfeli
0,0 g
0%
Laugengipfeli
0,0 g
0%
Buttergipfeli, Vollkorn
0,0 g
0%
Halbweissbrot
0,0 g
0%
Laugenbrötli
0,0 g
0%
Baumnussbrot
0,0 g
0%
Roggenbrot mit Sauerteig
0,0 g
0%
Caotina Blanc, Pulver (Wander)
0,0 g
0%
Ruchbrot
0,0 g
0%
Tessinerbrot
0,0 g
0%
Toastbrot mit Butter
0,0 g
0%
Toastbrot mit Pflanzenölen
0,0 g
0%
Walliser Roggenbrot
0,0 g
0%
Weissbrot
0,0 g
0%
Butterweggli
0,0 g
0%
Weizenvollkornbrot
0,0 g
0%
Butterzopf
0,0 g
0%
Mozzarella
0,0 g
0%
Mortadella
0,0 g
0%
Ofen-Frites (vorfrittierte Kartoffeln), tiefgekühlt
0,0 g
0%
Erbsen und Karotten (Konserve)
0,0 g
0%
Kartoffel, geschält, roh
0,0 g
0%
Pommes Chips, nature
0,0 g
0%
Pudding, Schokolade
0,0 g
0%
Schokoladencrème
0,0 g
0%
Teigwaren ohne Ei, Vollkorn, trocken
0,0 g
0%
Teigwaren ohne Ei, trocken
0,0 g
0%
Teigwaren mit Ei, trocken
0,0 g
0%
Wildfleischterrine
0,0 g
0%
Berner Zungenwurst
0,0 g
0%
Salametti
0,0 g
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Saucisse aux choux
0,0 g
0%
Pantli
0,0 g
0%
Pâté de campagne
0,0 g
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Kokosnuss, getrocknet (Kokosrapseln, Kokosflocken)
0,0 g
0%
Banane, getrocknet
0,0 g
0%
Banane, gedörrt
0,0 g
0%
Gerstenflocken
0,0 g
0%
Weizen (Weichweizen), ganzes Korn
0,0 g
0%
Kalb, Milken, roh
0,0 g
0%
Minestrone
0,0 g
0%
Tomatensuppe
0,0 g
0%
Halbrahm, pasteurisiert
0,0 g
0%
Bündner Gerstensuppe
0,0 g
0%
Bouillon, Fleisch, zubereitet
0,0 g
0%
Tomatensauce
0,0 g
0%
Hollandaisesauce
0,0 g
0%
Bouillon, Geflügel, zubereitet
0,0 g
0%
Bouillon, Gemüse, zubereitet
0,0 g
0%
Paprika (Gewürz)
0,0 g
0%
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In vielen Kulturen der heutigen Gesellschaft nimmt Alkohol einen festen Platz ein. Alkoholische Getränke sind oftmals mit gesellschaftlichen Ritualen, wie z. B. sportlichen Siegen oder Geburtstagen verbunden. Dadurch wird er häufig mit positiven Situationen und Gefühlen assoziiert.


Wenn von Alkohol gesprochen wird, so ist in der Regel Ethanol gemeint. Die Herstellung geschieht durch das Gären von Fruchtzucker oder anderen zuckerhaltigen Rohstoffen, wie MaisGetreide oder Kartoffeln.


Der Genuss von Alkohol geht mit diversen Risiken einher. Kurzfristig kann Übelkeit durch die Reizung der Magenschleimhaut, bzw. Schwindel durch den direkten Einfluss auf das Gleichgewichtsorgan eintreten. Darüber hinaus tritt oftmals eine Störung des Mineralstoffhaushalts wegen der stark diuretischen Wirkung ein. Die Folgen von chronischem Konsum können von Krebserkrankungen über Organ- bis hin zu Nervenschädigungen reichen. Schätzungen zufolge sterben in Deutschland jedes Jahr ca. 74.000 Menschen an den Folgen eines riskanten Alkoholkonsums. Das entspricht über 200 Personen pro Tag.


Daher kann bei Alkohol nicht von einer empfohlenen Tagesmenge gesprochen werden. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) beziffert die nach heutigem Kenntnisstand akzeptable Menge mit 10 g Alkohol pro Tag für gesunde Frauen und mit 20 g Alkohol pro Tag für gesunde Männer. Dies darf allerdings nicht als Empfehlung für einen täglichen Alkoholkonsum verstanden werden, denn aufgrund der negativen Eigenschaften kann keine regelmäßige Alkoholmenge als gesundheitlich unbedenklich angesehen werden.

Siehe auch: Macht Alkohol dick?

© blan 2014_feb