Tipps zum Sattwerden


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Diäten sind häufig von ständigem Hunger begleitet. Der führt jedoch in vielen Fällen dazu, dass die Diät nicht durchgehalten wird und eine Heißhungerattacke auftritt. Besser ist es deshalb, sich satt zu essen und gar keinen Hunger aufkommen zu lassen. Wir haben Tipps dafür zusammengestellt.

  • 5 bis 7 kleine Mahlzeiten am Tag – schon ein Becher Joghurt oder ein Stück Obst können genügen. Damit beugt man Magenknurren, Heiß- und Süßhungeranfällen, Müdigkeit und Leistungstiefs vor.
  • Der Hunger sollte vorwiegend mit ballaststoffreichen Lebensmitteln wie Vollkornbrot (z.B. dicke Scheibe Brot mit dünnem oder ohne Belag) oder Beilagen (z.B. Vollkornnudeln, Getreidebratlinge, Naturreis, Pellkartoffeln), Gemüse und Obst gestillt werden.
  • Vor einer Hauptmahlzeit kann der Magen bereits vorab mit einem Glas Wasser, einer Tasse Brühe oder einem Rohkostsalat etwas gefüllt werden, das Sättigungsgefühl stellt sich auf diese Weise früher ein.
  • Kleine Bissen, die gut und langsam gekaut werden, verhelfen zu einem früheren Sättigungsgefühl. Es wird automatisch weniger gegessen.
  • Beim Essen einfach mal das Besteck aus der Hand legen und eine kleine Pause machen. Dadurch merkt man häufig besser, ob man bereits satt ist oder nicht.
  • Jede Mahlzeit zum Genuss machen: Geschmack, Geruch und Anblick des Essens und die eigene Sättigung bewusst wahrnehmen.
  • Aufhören zu essen, wenn man satt ist – auch wenn noch ein Rest auf dem Teller bleibt.
  • Zum Abschluss einer Mahlzeit eignen sich frisches Obst, Obstsalat, Kompott, Kaffee, Mokka, Espresso oder Cappuccino mit aufgeschäumter fettarmer Milch besser als  Eiscreme, Tiramisu & Co.

©prx_hau2014_apr


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